
Programmierschnittstelle IFM
Mit der offenen Programmierschnittstelle IFM können Sie den Funktionsumfang nach Ihren Wünschen erweitern.
Zahlreiche sogenannte Callbacks im FEFLOW-Quellcode erlauben es, an bestimmten Stellen der Programmausführung (z. B. beim Öffnen der Modelldatei oder nach jedem Zeitschritt einer instationären Simulation) eigenen Programmcode auszuführen. Die zweite Komponente der Programmierschnittstelle besteht in zahlreichen spezifischen C-Funktionen, z. B. zum lesenden und schreibenden Zugriff auf nahzu alle Modellparameter.
Plug-ins für die Programmierschnittstelle werden typischerweise in C oder C++ programmiert, externer Code in anderen Sprachen kann über das sogenannte Mixed-Language-Programming integriert werden. Der notwendige Rahmencode für neue Plug-ins kann komfortabel durch ein Plug-in für Microsoft Visual Studio erzeugt werden. Dadurch wird die Notwendigkeit an Programmiererfahrung im Wesentlichen durch die Komplexität der zu implementierenden Funktionalität bestimmt.
Zahlreiche Plug-ins sind auf Nachfrage bereits fertig programmiert erhältlich, zudem werden FEFLOW-Plug-ins auch häufig unter den Anwendern ausgetauscht.

